
|
 |

|
|
Heute |
|
 |
 |
 |
 | Ausstellung
Programmatik trifft auf Wahrnehmung, Linie auf Farbe: Das Bucerius Kunst Forum in Hamburg untersucht die wechselvolle Künstlerfreundschaft der Schweizer Maler Ferdinand Hodler und Cuno Amiet
Der Schweizer Maler Ferdinand Hodler (1853-1918) gilt als einer der bedeutendsten Künstler seines Landes. Nicht nur seine dem Symbolismus verhafteten Porträts, auch seine Landschaftsgemälde und Monumentalbilder sicherten ihm schon zu Lebzeiten internationale Anerkennung. „Hodler war der Schweizer Nationalmaler und Vorreiter für die Schweizer Kunst in Deutschland“, erläutert Ortrud Westheider, Direktorin des Bucerius Kunst Forum in Hamburg. Sein berühmter, in verschiedenen Versionen gemalter „Holzfäller“ ist so etwas wie eine nationale Ikone der Schweiz. Hodlers Werk markiert die Abkehr der Schweiz von der alpenländischen Malerei. „Durch ihn ist das klare Licht der Moderne in die Schweizer Kunst eingezogen“, so Westheider. In Deutschland dagegen weniger bekannt ist der in Solothurn geborene, jüngere Malerkollege Cuno Amiet (1868-1961). Sein Werk gilt es hierzulande noch zu entdecken und vor dem Hintergrund der Künstlerfreundschaft zu Ferdinand Hodler neu zu bewerten. Der 50. Todestag Amiets im vergangenen Jahr bildet den Anlass dieser Ausstellung, die zuvor im Kunstmuseum Solothurn zu sehen war. Die Schau versammelt unter dem Titel „Ferdinand Hodler und Cuno Amiet. Eine Künstlerfreundschaft zwischen Jugendstil und Moderne“ 54 Gemälde der Schweizer Vorzeigekünstler. ...mehr
 |  |
 |
 |
 | Auktions-Nachbericht
Rückblick: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Neumeister in München
Kurz und griffig hatte das Münchner Auktionshaus Neumeister den Sonderkatalog seiner Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst „shape“ betitelt. Vereint war darin eine gute Hundertschaft Skulpturen des späten 19ten bis frühen 21sten Jahrhunderts. Sie schlug sich achtbar, zeigte aber, dass wirklich teure Stücke auf dem deutschen ...mehr
 |  |
 |
 |
 | Ausstellung
Wahrlich keine Liebeserklärung: Die zwischen 1977 und 1990 entstandenen Aufnahmen der ostdeutschen Fotografin Gundula Schulze Eldowy zeigen die DDR als Land der verhärteten Emotionen
Manchmal gehört viel Mut dazu, unbekannte Türen aufzustoßen und sich auf die Menschen dahinter einzulassen. Die 1954 in Erfurt geborene ostdeutsche Fotografin Gundula Schulze Eldowy hat diesen Mut immer wieder aufgebracht. 13 Jahre lang, zwischen 1972 und 1985, lebte sie in der historischen Mitte Berlins ...mehr
 |  |
 |
 |
 | Ausstellung
René Magritte in der Wiener Albertina
Taghelle Himmelslandschaften über laternenbeleuchteten, nächtlichen Straßenzügen, Spielfiguren, denen ein einzelnes, starr blickendes Auge menschliche Züge verleiht, Wolken, die sich zu Körpern und Musikinstrumenten formen, versteinerte Landschaften und überdimensionale Früchte, die nur knapp in die sie umgebenden Räume passen: Kein anderer Maler stellte die Kausalität unseres ...mehr
 |  |
 |
 |
 | Auktions-Nachbericht
Für Franz von Stuck gab es bei Christie’s in London einen neuen Auktionsrekord
Die letzte Auktion mit Gemälden der verschiedenen europäischen Schulen des 19ten Jahrhunderts bei Christie’s in London hielt nur wenige Überraschungen bereit. Schon das Gesamtergebnis von etwas mehr als 3,8 Millionen Pfund lag unter der Schätzpreissumme von 4,4 Millionen Pfund, und mehr als ein Drittel der ...mehr
 |  |
 |
 |
 | Auktions-Nachbericht
Rückblick: Alte Meister bei Christie’s in London
Werden die kommenden Altmeisterauktionen von Sotheby’s und Christie’s in New York Ende Januar wieder ein recht umfangreiches Programm auffahren, so hatten sich die Londoner Versteigerungen im vergangenen Dezember recht bescheiden gegeben. Den schwachen Absatz ein halbes Jahr zuvor im Hinterkopf hatte Christie’s für die Abendveranstaltung ...mehr
 |  |
 |
 |
 | Ausstellung
Emil Nolde einmal anders: Das Hamburger Ernst Barlach Haus zeigt den nordfriesischen Expressionisten als begeisterten Sammler exotischer Kultobjekte, die er in überaus innovative Malerei übertrug
50 Jahre Ernst Barlach Haus in Hamburg: Das kleine, feine Museum mit seinem fundiert erarbeiteten Ausstellungsprogramm feiert in diesem Jahr Jubiläum. Den Auftakt bildet eine ungewöhnliche Nolde-Ausstellung, die den Maler von Reetdachhäusern, Nordseewellen und Klatschmohnfeldern als Liebhaber außereuropäischer Kulturen zeigt. Damit setzt Museumsdirektor Karsten Müller ...mehr
 |  |
 |
 |
 | Auktions-Nachbericht
Das Möbellager wurde bei Koller in Zürich bei weitem nicht geräumt. Dennoch gab es für einige Stücke herausragende Preise
Beschränkung auf das Wesentliche lautete offenbar das Motto der Bieterschar auf Kollers Versteigerung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen am 8. Dezember in Zürich: Nur rund 42 Prozent der gut 350 Objekte wurden zugeschlagen, bei der Einlieferung des Zürcher Edelgaleristen Richard Redding lag die Quote sogar nur ...mehr
 |  |
 |
| 
 | |
| 
 | |